Aufstellungen

Aufstellungen machen unbewusste Blockaden und Muster hinter Problemen sichtbar. Durch das Erkennen werden Veränderungen und wirksame Lösungen möglich. Das funktioniert für Einzelne, in Gruppen und als Team.

 

 

Anwendungsgebiete

Anwendbar ist die Methode im Grunde auf alle Probleme, mit denen man alleine nicht weiter kommt. Hier einige Beispiele:

In Teams: Orientierungslosigkeit, Frust, wenig Output, wenig Ideen, wenig Wirksamkeit, Einzelkämpferdasein, Überforderung, keine Freunde an der Arbeit, keine Begeisterung, Dienst nach Vorschrift, Druck, Kommunikationsschwierigkeiten, Angst, Unklare Ziele uvm.

Für Einzelpersonen: Nicht weiter kommen, keine Ideen haben, Überforderung, den Anfang nicht schaffen, Angst, Albträume, Erschöpfung, Energielosigkeit, Beziehungsschwierigkeiten, innere Unruhe, Verwirrung, Starre, Kraftlosigkeit, Leere, Einsamkeit, Aggressionen, nur funktionieren, sich als Objekt fühlen, alles sinnlos finden, keine Entscheidung treffen können, nicht genießen können, übermäßige Kontrolle, Lustlosigkeit, Hoffnungslosigkeit, sich nicht trauen, uvm.

Für Kinder und Eltern: Albträume, Monsterangst, Hexenangst, Gespensterangst, ADHS-Diagnose, Diagnose aus dem autistischen Spektrum, Schulprobleme, uvm.

Möglichkeiten

Team-Workshops: Ein Angebot für Teams, die mit Innovationen und in kreativen Prozessen arbeiten. Spezialisiert bin ich auf TV-Formatentwicklung und Journalisten, aber jedes kreativ und innovativ arbeitende Team kann hier Unterstützung finden. Probleme werden gesammelt und nachheinander aufgestellt. Die anderen Teammitglieder dienen als Stellvertreter und Unterstützung für die einzelnen Anliegen. Gemeinsam werden Erkenntnisse, Lösungen und Wege gefunden. 2-12 Teilnehmer

Tagesseminare: Seminare zu einem Thema (z.B. Kreatives Portenzial) oder offene Seminare zu dem sich einzelne Teilnehmer mit einem eigenen Anliegen einbuchen können. Die Teilnehmer dienen sich gegenseitig als Stellvertreter. Es ist auch möglich nur als Stellvertreter teilzunehmen um zu „schnuppern“. 5-10 Teilnehmer

Einzelarbeit: Im Einzelgespräch wird das Anliegen besprochen, aufgeschrieben und aufgestellt. Hier passiert das mit Hilfe von Playmobil, Puppen, Bildern oder verschiedenen Gegenständen, je nach individuellem Prozess. Diese Form der Aufstellung mit Gegenständen als Stellvertreter ist etwas anders, funktioniert aber genau so gut wie das Aufstellen mit Personen.

Sitzungen mit Kindern: Diese laufen im Grunde wie Einzelsitzungen ab, finden aber in der Regel gemeinsam mit den Eltern statt, ggfs. auch im Wechsel. Mein Raum ist speziell für die Arbeit mit Kindern eingerichtet, es gibt Spielzeug, eine Malwand, Turnmöglichkeiten und Instrumente, so dass jedes Kind auf seine Art ausdrücken kann was los ist.

Hintergründe meiner Arbeitsweise

In den Aufstellungen geht es darum, mithilfe von Stellvertretern, Unbewusstes erlebbar zu machen. Das funktioniert durch das Phänomen der repräsentierenden Wahrnehmung. Wer darüber mehr lesen möchte findet Infos bei Wikipedia oder in vielen Büchern.

Die spezielle Methode die ich anwende, basiert auf der Methode „Identitätsorientierte Psychotraumatheorie und –therapie“ (IoPT). von Prof. Dr. Franz Ruppert, gelernt habe ich in der Praxis Brombach (Doris und Alexander Brombach). In der Arbeit geht es zentral um das Ich, die Identität und die Erkenntnis, dass hinter einer Blockade oft ein unbewusstes Trauma (eine abgespaltene Überforderung) steckt. Ursprünglich stammt die Methode aus der Gestalt- und Traumatherapie und wurde vorher „mehrgenerationale Psychotraumatologie“ oder auch einfach „Traumaaufstellung“ genannt.

Eine weitere Basis meiner Arbeit ist das Wissen über Zusammenhänge von Trauma, Klang und Stimme aus den Fortbildungen der Praxis Brombach (Alexander Brombach).

Dazu bringe ich meine berufliche Erfahrung aus dem TV-Journalismus und der Formatentwicklung ein – mein Wissen über Kreativität, Entwicklungsarbeit, Innovationsmanagment, Ideenfindung und kreatives Potenzial.

Mehr Informationen unter: www.franz-ruppert.de oder www.praxis-brombach.de

Kreativ leben heißt, sich lebendig zu fühlen

Sich verändern

Sich verändern, weiterentwickeln, lernen, Neues entdecken, staunen, erkennen – Sind Ihr Leben, Ihre Beziehungen, Ihre Arbeit im Fluss oder fühlen sie sich eher starr, gelangweilt, traurig oder blockiert?

Genießen

Genuss ist ein wichtiger Faktor im Leben. Können Sie das Essen, Trinken, Ihre Freunde, Ihre Beziehungen, Ihre Sexualität, Ihre Kreativität, das Dasein, Ihre Arbeit, Ihr Leben, genießen?

Etwas gestalten

Etwas kreieren zu wollen liegt in der menschlichen Natur. Ob es ein Drehbuch ist, eine Firma, ein TV-Format, ein Lied, ein Bild, ein schönes Essen, ein gemütliches Haus, ein neuer Beruf – oder was auch immer. Gibt es etwas, das Sie erschaffen wollen? Wo hakt es dabei?

Ausruhen

Jeder Mensch braucht Ruhepausen, um kreativ, gesund und energiegeladen zu bleiben. Vieles prasselt auf uns ein, passiert und wir brauchen Zeit um das zu verarbeiten. Kriegen Sie das hin? Gönnen Sie sich ausreichend Ruhe?

Sich ausdrücken können

Die eigenen Gefühle, Gedanken und die eigene Meinung frei ausdrücken zu können ist sehr wichtig. Manche schaffen es sogar, daraus ganze Romane zu machen, Theaterstücke, Musikstücke oder Lieder. Vielen ist es wichtig, ein Tagebuch zu führen, zu malen oder sich nahestehenden Menschen mitzuteilen. Können Sie ausdrücken, was Sie denken und fühlen? Sagen Sie vielleicht lieber Dinge, die andere hören wollen, oder halten Sie Ihre Wahrheit zurück?

Sich schützen

Die Fähigkeit, sich zu schützen, ist enorm wichtig, um das Leben nach eigenen Vorstellungen gestalten zu können. Wer das nicht kann, ist Manipulationen und Ablenkungen schnell ausgeliefert. Können Sie sich gut abgrenzen und nein sagen, wenn Sie etwas nicht wollen?

Berührung

Lebendigkeit

Freiheit

Individualität

Handlungsfähigkeit

Jetzt kreativ werden!

Wo soll es hingehen? Wo hakt es gerade? Ich beantworte gerne alle Fragen telefonisch oder per Mail.

Katrin Westerhoff

Tel. 02205 8941664
Mobil 0160 3655775